Wien, am 28.2.2011. Das international bekannte Wiener Traditionsunternehmen
Figlmüller darf sich gleich zu Beginn des
Jahres über eine namhafte Auszeichnung freuen, welche die exzellente Qualität
seiner Produkte bestätigt. Ab sofort sind die beiden Figlmüller-Betriebe in der
Wiener Innenstadt und das figls in Grinzing Träger des AMA-Gastrosiegels.
Mit dem AMA-Gastrosiegel werden Betriebe, welche die Philosophie des regionalen
Einkaufs leben, ausgezeichnet und zertifiziert. Versehen mit dem AMA-Gastrosiegel
garantieren Österreichs Wirte, dem Gast Gerichte aus der Region zu kredenzen, die
mit österreichischen Rohstoffen gekocht werden. Im Detail bedeutet dies, dass
Gastronomiebetriebe aus den Produktkategorien Fleisch, Milch, Eier, Obst &
Gemüse sowie Wild und Süßwasserfisch individuell jene Produkte auswählen, deren
Herkunft in der Speisekarte gekennzeichnet werden soll. Hierbei steht die
Transparenz der Herkunft im Vordergrund.
"Wir freuen uns sehr, dass wir einen so traditionsreichen Betrieb wie DEN
Figlmüller in der exklusiven Riege der AMA-Gastrobetriebe begrüßen dürfen. Denn
genau für solche Betriebe wurde das AMA-Gastrosiegel geschaffen. Das sind
gastronomische Spitzenbetriebe, in denen das kulinarische Erbe unseres Landes hoch
gehalten wird, in denen die Kunst der guten Küche mit Herz und Können gepflegt wird
und wo man auch Wert auf die nachvollziehbare Herkunft der Rohstoffe legt. Nicht
nur die Figlmüller-Restaurants dürfen stolz darauf sein, diese hohe Auszeichnung
erlangt zu haben, sondern auch wir sind stolz darauf, einen solchen Vorzeigebetrieb
für das AMA-Gastrosiegel gewonnen zu haben", betont Dr. Stephan Mikinovic,
Geschäftsführer der AMA Marketing GmbH.
Figlmüller erhielt diese Zertifizierung für alle drei Betriebe für die Kategorien
Schwein, Huhn, Milch und Milchprodukte, Eier, Erdäpfel und Obst & Gemüse der
Saison, sowie für Wildschwein und Hirsch für die beiden Restaurants figls und
Figlmüller in der Bäckerstraße.
Nachhaltigkeit und die Rückbesinnung auf regionale Angebote gewinnen in der
Gastronomie und Hotellerie immer mehr an Bedeutung. Laut einer Studie der
Universität für Bodenkultur legen 70 Prozent der Gäste im Restaurant großen Wert
auf nachvollziehbare Herkunftsangaben. Für eine große Anzahl der Gäste spielt
Authentizität und Regionalität eine wichtige Rolle, die Herkunft der in der
regionalen Küche verwendeten Produkte wird immer häufiger nachgefragt.
Über Figlmüller:
Die Geschichte von Wiens berühmtestem Schnitzel begann im Jahr 1905. Damals
begründete Johann Figlmüller in der Wollzeile gleich hinter dem Stephansdom ein
kleines Weinhaus, das von Anfang an der Wiener Lebensart verschrieben war. Sein
gastronomisches Konzept: Eine gemütliche Gaststube, eine kleine und feine
Speisekarte mit ausgesuchten Hauerweinen und seine ganz persönliche Definition des
Schnitzels Wiener Art. Denn das Figlmüller-Schnitzel war schon in seiner
Geburtsstunde das, was es heute noch immer ist: Ein bisschen größer, ein bisschen
dünner und ein bisschen knuspriger als all die anderen, die sich Schnitzel nennen.
Das Erfolgsrezept: seit jeher verwenden die Köche ausschließlich bestes
Schweinefleisch von der Karreerose. Dieses Fleisch ist weit weniger sehnig als
herkömmliches Schnitzelfleisch und wellt sich während des Backens nicht auf. Der
Durchmesser des berühmten Figlmüller-Schnitzels beträgt circa 34 Zentimeter. Neben
den Traditionsbetrieben in der Bäckerstraße 6 und in der Wollzeile im ersten Bezirk
betreibt die Familie Figlmüller auch das Restaurant figls in Grinzing.
Traditionsbetrieb Figlmüller mit dem AMA-Gastrosiegel zertifiziert
28.02.2011